Kreis der Barden
Die Bardenschule der Comardiia Druuidiacta
In unserer modernen Zeit ist die „alte“ Kunst der BARDEN und SKALDEN etwas in
Vergessenheit geraten. Die moderne Medien-Technik macht es möglich jederzeit, an jedem Ort, in jeder Situation, Musik im Hintergrund zu konsumieren. Diese Form des Konsumierens dient vor allem der Unterhaltung und der Zerstreuung.
Die alte Kunst der BARDEN und SKALDEN zielt jedoch auf das genaue Gegenteil: Die Zuhörer „in den Bann ziehen“, zum Lachen, zum Weinen, zum Tanzen und zum Träumen
zu bringen. Die Kunst des Harfenspiels und die Kunst des Rezitierens, des Dichtens dienen dem psychischen und körperlichen Wohlgefühl, ja der Gesundheit, der Zuhörer.
Diese Ziele sind in der modernen Gesellschaft mindestens genauso wichtig wie in früheren Zeiten und es besteht auch ein Bedürfnis, eine Nachfrage nach diesen „Alten“ Künsten.
Die wichtigsten „Fächer“ unserer Ausbildung zum BARDEN und SKALDEN sind Folklore,
Musik, Harfenspiel, Gedichte, Sagen, Weisheiten, Maskenspiel, Theater, Körperausdruck, Kreis-Tänze, Gestik (Pantomimik) und mehr, schöpfend aus der Geschichte, der Mythologie und des kulturellen Erbes - vor allem der Kelten.
Während wir im monatlichem Zyklus lernen, kommen auch schon die ersten Schüler mit zu Auftritten und erhalten so ein direktes Feedback ihrer künstlerischen Entwicklung.
Die Bardengruppe der Comardiia Druuidiacta trifft sich einmal im Monat Samstags von 10.00 – 18.00 Uhr. Weitere Informationen unter Veranstaltungen - Jahresgruppe
Ausserdem führt die Bardenschule mehrtägige Seminare sowie ein Intensivseminar in 2011 durch.
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